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Zum Umgang mit Betäubungsmitteln in der ambulanten Palliativversorgung

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Zum Umgang mit Betäubungsmitteln in der ambulanten Palliativversorgung

Herausgeber:

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e. V.
Bundesopiumstelle im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
in Kooperation mit ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

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Zum Umgang mit Betäubungsmitteln in der ambulanten Palliativversorgung

Fragen und Antworten rund um die Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV)

Vorwort der Herausgeber:
In den letzten Jahren haben sich die Bedingungen für die Versorgung von Palliativpatienten im ambulanten Bereich erheblich verändert. Neben der Schaffung organisatorischer Strukturen mussten auch Gesetze und Verordnungen weiterentwickelt werden, um den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten gerecht werden zu können. Insbesondere die betäubungsmittelrechtlichen Regelungen wurden in einem mehrstufigen Prozess angepasst, der mit der Änderung des § 13 Betäubungsmittelgesetz zum Überlassen von Betäubungsmitteln in Notfallsituationen seinen vorläufigen Abschluss gefunden hat.


Gesetze und Verordnungen lassen sich häufig nicht in einer Sprache abfassen, die von klinisch tätigen Personen sofort verstanden wird. Dies führt zu Unsicherheit im Umgang mit Betäubungsmitteln. Aus Angst vor juristischen Konsequenzen kann es in Einzelfällen dazu kommen, dass ärztlicherseits die bestehenden Möglichkeiten der Versorgung mit Betäubungsmitteln nicht vollständig ausgeschöpft werden und daraus eine Unterversorgung von Patienten resultiert. Ziel dieses Leitfadens ist es, Sicherheit im Umgang mit Betäubungsmitteln zu vermitteln und praxisrelevante Hinweise für die tägliche Arbeit zu geben. Patienten müssen unter Einhaltung der betäubungsmittelrechtlichen Regelungen bedarfsgerecht und schnell mit den benötigten Arzneimitteln versorgt werden. In Kenntnis der geltenden Rechtslage können praxisnahe Lösungen gefunden werden, die eine adäquate Versorgung ambulanter Palliativpatienten mit Betäubungsmitteln jederzeit sicherstellen.


Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Patientenversorgung ist dabei eine gute Kommunikation zwischen Ärzten, Leistungserbringern in der ambulanten Palliativversorgung (z.B. Palliative-Care-Teams) und den Apotheken. Dieser Leitfaden richtet sich an alle, die an der professionellen medizinischen Versorgung von Palliativpatienten – zu Hause oder im Hospiz – beteiligt sind. Wir hoffen, dass er zu einem verantwortungsbewussten und angstfreien Umgang mit Betäubungsmitteln beiträgt.
Die Herausgeber

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